HBMS > Human Behavior Monitoring and Support Startseite

 

Was wollte ich bloß hier im Badezimmer ?
Wie ging das mit dem Online-Banking noch mal ?
Oh, diese Kaffeemaschine blinkt schon wieder, was will sie nur ?
 

Die eigene Vergesslichkeit, eine sich ändernde Umwelt und immer neue Gerätschaften und Technologien des täglichen Lebens fordern uns heraus. Ein mit zunehmendem Alter fortschreitender kognitiver Leistungsabbau macht es uns ebenfalls immer schwerer, das tägliche Leben selbstständig zu meistern.

Wünschen Sie sich auch manchmal ein elektronisches 'Helferlein', das Ihnen weiterhilft, wenn Sie in einer Situation stecken und vergessen haben, was nun am besten zu tun wäre ?

 

Das Projekt Human Behavior Monitoring & Support (HBMS) befasst sich genau damit und versucht Menschen multimodal zu unterstützen, wenn das Gedächtnis einmal auslässt.

 

Und so könnte eine Unterstützung durch HBMS aussehen: 

 

 

Um diese Untzerstützung geben zu können, wird in HBMS individuelles episodisches Wissen, also Handlungswissen, in einem Modell abgebildet und so vor dem Vergessen bewahrt. Bei Bedarf wird es der betreffenden Person dann wieder zugänglich gemacht. Durch diese Unterstützung stärkt HBMS die persönliche Selbstständigkeit von Menschen, die sonst immer mehr auf Unterstützung und Betreuung angewiesen wären.

 

Auf dieser Seite lernen Sie den Aufbau von HBMS kennen, sehen wie Handlungswissen in HBMS modelliert werden kann und erfahren einiges über den Projektablauf von HBMS. Unser HBMS-Folder fasst die wichtigsten Eckpunkte des Projektes zusammen.

Wenn Sie Interesse an Projektdetails haben, laden wir Sie ein, unsere englische HBMS-Seite mit noch mehr Inhalten zu den diversen Forschungstätigkeiten zu besuchen.   

  

HBMS ist ein Projekt der Forschungsgruppe Application Engineering der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt. Das Projekt wird durch die Klaus-Tschira-Stiftung, die 1995 von dem Physiker Klaus Tschira gegründet wurde, unterstützt. (Projektlaufzeit: 2011 bis 2014)